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Lajen – das Tor zu den Dolomiten

Das Südtiroler Bergdorf Lajen liegt auf einer Hochterrasse im unteren Eisacktal und wird als das Tor zu den Dolomiten bezeichnet. Das fantastische Bergpanorama mit der Langkofelgruppe, den Dolomiten, der Sellagruppe und dem Schlern ist einzigartig. Höchster Berg der Gemeinde Lajen ist die 2.260 Meter hohe Raschötz.

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Südtiroler Bergidylle zwischen Weinreben und Almen

Lajen bietet eine Fülle an Wandermöglichkeiten und die Alpenregion präsentiert sich überaus kontrastreich. An den grünen Hängen der Berge ziehen sich liebliche Weinreben entlang, die einen atemberaubenden Kontrast zu den schroffen Berggipfeln bilden. Alten Überlieferungen zufolge soll der mittelalterliche Minnesänger Walther von der Vogelweide im Ortsteil Ried auf dem Vogelweiderhof das Licht der Welt erblickt haben. Ein reizvoller Wanderweg führt an dem historischen Gehöft in Lajen vorbei. Hochgebirgspfade und Themenwanderwege nehmen in dem Südtiroler Bergdorf ihren Anfang. Die Törggelerundwanderung führt auf einer Länge von 11 Kilometern an grünen Almen und urigen Gasthöfen vorbei. Zauberhafte Aussichten auf das Grödnertal und das Eisacktal sind unterwegs garantiert.

Geschichtsträchtiger Boden im Gemeindegebiet von Lajen

Die lange Zeit der Besiedlung des heutigen Gemeindegebietes von Lajen konnte bis in die Jungsteinzeit nachgewiesen werden. Auf der Raschötz wurde ein steinzeitlicher Rastplatz mit Knochenresten, die Jäger zurückgelassen haben, entdeckt. Frühe Besiedlungsspuren am Wasserbühl deuten auf menschliche Behausungen während der Bronzezeit hin. Mitten im Zentrum von Lajen erhebt sich mit der Liebfrauenkirche aus dem 12. Jahrhundert ein eindrucksvolles gotisches Bauwerk. Das imposanteste Gebäude in dem Südtiroler Bergdorf ist hingegen die Pfarrkirche. Dabei handelt es sich um einen der größten säulenlosen Kirchenbauten in Südtirol. Das klassizistische Gotteshaus stammt aus dem 19. Jahrhundert und wird wegen der gewaltigen Ausmaße als „Dom am Berg“ bezeichnet. Unzählige alte Bergbauernhöfe mit traditionellen Holzschindeldächern schmiegen sich im Bergdorf Lajen an die Hänge der Berge.

 

Winterliche Idylle am Eingang ins Grödnertal

Auf einer Höhe von 1.100 Metern erwartet die Feriengäste in der kalten Jahreszeit eine winterliche Idylle am Eingang ins Grödnertal. Geräumte Winterwanderwege führen in die alpinen Gebirgsregionen und über glitzernde Schneefelder rund um das Bergdorf. Mit dem Skigebiet Gröden-Wolkenstein befindet sich ein Wintersportareal der Extraklasse nur 15 Autominuten von der Ortschaft entfernt. Das Skigebiet gehört zum Verbund Dolomiti Superski und verfügt über 175 Pistenkilometer in sämtlichen Schwierigkeitsstufen. Es eignet sich hervorragend als Ausgangspunkt zum Absolvieren der Sella Ronda. Diese unvergleichliche Mischung aus Skitour und Abfahrtslauf führt im Verlauf eines Tages einmal komplett um den Sella-Gebirgsstock. Im Rahmen dieses Schneeabenteuers werden insgesamt 26 Abfahrtskilometer bewältigt. Rund um Lajen werden in den Wintermonaten mehrere Langlaufloipen gespurt, die durch verschneite Wälder führen und schneebedeckte Almen passieren.

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